Dem Zentrum für selbstbestimmtes Leben (ZsL) Köln droht durch die geplante Streichung städtischer Fördergelder das Aus. Damit steht weit mehr auf dem Spiel als die Finanzierung eines einzelnen Projekts: Seit fast 40 Jahren unterstützt das ZsL behinderte Menschen in Köln dabei, selbstbestimmt zu leben, ihre Rechte zu kennen und durchzusetzen und gleichberechtigt am gesellschaftlichen Leben teilzuhaben.
Mit dem Wegfall der Förderung drohen außerdem weitreichende Folgen für den gesamten Trägerverein „Selbstbestimmt Leben“ Behinderter Köln e.V. Da über das ZsL auch Teile der Geschäftsführung und der laufenden Kosten finanziert werden, wären auch das Kompetenzzentrum Selbstbestimmt Leben Köln (KSL) und die Ergänzende unabhängige Teilhabeberatung (EUTB) in ihrer Arbeit gefährdet.
Über Jahrzehnte gewachsenes Fachwissen, wichtige Netzwerke und vor allem die Erfahrung und Expertise behinderter Menschen dürfen nicht Sparmaßnahmen zum Opfer fallen. Gerade eine Stadt wie Köln, die für Vielfalt und Teilhabe stehen möchte, muss Strukturen erhalten, die Selbstbestimmung und Inklusion ganz konkret möglich machen.
Deshalb unterstützen wir die Forderung nach dem Erhalt des ZsL Köln. Setzt gemeinsam mit uns ein Zeichen gegen Kürzungen auf Kosten behinderter Menschen und unterstützt die Petition: Das ZsL Köln muss bleiben!
Hier geht es zur Petition:

